Immer wieder Sonntags ...

An dieser Stelle findet Ihr immer den aktuellen Sonntagsbrief und eine Videoaufzeichnung des aktuellen Gottesdienstes.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Anschauen!

Dein Link zum Video-Gottesdienst

      Gottesdienst am 1. August 2021

 

 

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Gelsenkirchen-Buer

Am Spinnweg 6 | 45894 Gelsenkirchen

Im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.

 

08. 01. 2021 • Sonntagsbrief

 

Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.
Matthäus 7, 24

Liebe Gemeinde,

Euch allen wünsche ich einen frohen Sonntag und eine gesegnete neue Woche im Hören und Tun!

Herzliche Grüße

Eure Christine Schultze

Aktuelles aus dem Gemeindeleben

Die Aufzeichnung des Gottesdienstes von heute findet ihr hier:
https://youtu.be/qRVaiiyIpNU

Aktuelle Corona-Regelungen
Inzwischen befinden wir uns leider wieder in Inzidenzstufe I. Das bedeutet, dass bis zum Platz und beim Singen Masken getragen werden müssen. Außerdem haben wir die Nachverfolgung sicherzustellen, so dass wir wieder den Check-in machen müssen. Auch Anmeldungen zum Gottesdienst sind erforderlich. Es hilft, wenn ihr das über Churchtool und den folgenden Link tut. Wer damit Schwierigkeiten hat, kann mir auch eine Mail schreiben oder mich anrufen.

Anmeldelink für den Gottesdienst am 08.08.2021

https://efg-as-6.church.tools/publicgroup/423

Fluthilfe

Ganz praktisch: Unser Bund hat dafür eine Internetseite eingerichtet, auf der man das eigene praktische Hilfsangebot eintragen kann:

https://www.befg.de/aktuelles-schwerpunkte/flutkatastrophe/hilfsangebote/

Wer aus dem Hochwassergebiet praktische Unterstützung benötigt, kann dort dann schnell und einfach fündig werden, und Hilfesuchende und Hilfebietende finden sofort zueinander.

Kollekte: Erneute Sondersammlung für Fluthilfe

Weil die Not so groß ist, wollen wir erneut für die Fluthilfe sammeln. Die letzte Sammlung hat etwa 1.000 Euro ergeben – deutlich mehr als wir für die Trocknungsgeräte brauchen. Alle weiteren Spenden gehen von uns an den BEFG, der es an bedürftige Gemeinden mit ihren Betroffenen weiterleitet. Bei eurer Überweisung auf unser Gemeindekonto gebt bitte den Verwendungszweck: „Fluthilfe“ an.

Termine
Dienstag,          19.00 Uhr:  Bibelgespräch (online)
Mittwoch,        15.00 Uhr: Senioren (Präsenz)

Sonntag,                           11.00 Uhr: Gottesdienst, anschl. Stehcafé

 

Vorschau

11.08., 18.00 Uhr Auftakttreffen für „Treff am Mittwoch“ (TaM) für (ältere) Erwachsene

05.09., 13.00 Uhr Kirchliche Trauung Lena und Manuel Linke

12.09., 15.00 Uhr Mitgliederversammlung

26.09., 13.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst, anschließend Nachbarschaftsfest

03.10., 10.00 Uhr Erntedankfest und Verabschiedung Manuel und Lena Linke

Urlaub
Pastor Manuel Link ist bis zum 15.08. in Urlaub.

Fest gegründet (Matthäus 7,24-27)

Predigt von Christine Schultze

Als ich kürzlich in den Losungen nachschaute, welcher Bibeltext für die heutige Predigt vorgeschlagen wird, war ich doch etwas überrascht, auch betroffen – vielleicht geht es euch auch so, wenn ihr ihn hört.

Es sind Worte von Jesus, die er am Ende seiner berühmten Bergpredigt den Menschen ans Herz legt. Matthäus 7, 24-27

»Wer diese meine Worte hört und sich nach ihnen richtet, wird am Ende dastehen wie ein kluger Mann, der sein Haus auf felsigen Grund baute.

25 Als dann die Regenflut kam, die Flüsse über die Ufer traten und der Sturm tobte und an dem Haus rüttelte, stürzte es nicht ein, weil es auf Fels gebaut war.

26 Wer dagegen diese meine Worte hört und sich nicht nach ihnen richtet, wird am Ende wie ein Dummkopf dastehen, der sein Haus auf Sand baute.

27 Als dann die Regenflut kam, die Flüsse über die Ufer traten, der Sturm tobte und an dem Haus rüttelte, fiel es in sich zusammen und alles lag in Trümmern.«

Regenflut, Flüsse über den Ufern, Sturm, eingestürzte Häuser – wir alle haben die schrecklichen Bilder der verheerenden Flut vor Augen. Und dabei nehmen wir ja nur einen Bruchteil davon wahr. Einzelne Schicksale und Tragödien - das ganze Ausmaß ist kaum zu fassen…

Nun nimmt Jesus diese Naturereignisse ja als ein Bild für etwas anderes. Dennoch hat die Aussage, die er damit anschaulich macht, auch etwas mit der aktuellen Hochwasserkatastrophe zu tun. Denn sie zeigt uns den Zusammenhang von „Wissen und Tun“. Es nützt nämlich gar nichts, jede Menge zu wissen, wenn dieses Wissen nicht konkretes Tun und Handeln zur Folge hat.

Jesus hat in seiner Bergpredigt davon gesprochen, dass schon Hass und Zorn tödlich wirken können, dass schon der gierige Blick auf eine andere Frau zerstörerisch wirken kann für eine Ehe. Er hat die Menschen ermahnt, keine Vergeltung zu üben, die Feinde zu lieben, Almosen zu geben, vertrauensvoll zu beten, sich keine vergänglichen Schätze zu sammeln, sich nicht zu sorgen, sondern nach dem zu trachten, was Gott am Herzen liegt. Er warnt davor, andere abzuurteilen und die eigenen Schwächen zu übersehen.

Und dann sagt er: All das zu wissen, nützt euch gar nichts, wenn das keinen Einfluss auf euer Handeln hat. Er möchte aber, dass unser Leben auf sicherem Grund steht, deshalb erzählt er dieses eindringliche Gleichnis.

Zunächst klingen die „Geschichten“ der beiden Bauherren sehr ähnlich.

Zwei Männer bauen. Bei beiden gibt es irgendwann ein schlimmes Unwetter: Regenflut und Hochwasser, Sturm.

Aber dann verlaufen die Geschichten sehr verschieden. Die beiden haben auf unterschiedlichem Grund gebaut: der eine auf Felsen, der andere einfach auf Sand. Bei dem einen bleibt das Haus trotz Hochwasser stehen, bei dem anderen geht alles den Bach runter. Das Haus kracht zusammen.

Jesus nennt den Unterschied zwischen den beiden Männern gleich am Anfang: Der Kluge hört sein Wort und handelt danach – so baut er auf Felsen! Der andere hört zwar dasselbe, setzt es aber nicht um, und setzt so alles in den Sand.

In diesem kleinen Gleichnis ist dreierlei zu entdecken:

  1. Wir alle bauen unser Lebenshaus.
  2. Jedes Lebenshaus erfährt Unwetter
  3. Erst das Unwetter macht den Unterschied deutlich

Das Erste: Wir alle bauen unser Lebenshaus. Selbst Mieter sind also Häuslebauer. Wir bauen an unserem Leben, an unseren Beziehungen, an unseren Zielen. Wer jemals was mit Bauen zu tun hatte, weiß: Es kommt besonders auf den Anfang an, auf ein festes Fundament. Beim Bauen ist das eine grundlegende Entscheidung. Von ihr hängt ab, wie stabil das ganze Gebäude stehen wird. Nun bauen wir heute anders, damals kam es noch viel stärker darauf an, den richtigen Baugrund auszuwählen: Felsengrund oder Sand. Jedem, der damals zuhörte, war klar: auf Sand zu bauen ist dumm. Das hält doch nicht bei Platzregen und Sturm. Felsiger, stabiler Untergrund ist lebenswichtig.

Wir sind Bauherren und zugleich Handwerker unseres Lebenshauses. Wir entscheiden grundlegend, worauf wir uns im Leben verlassen und wir gestalten dann mit vielen einzelnen Entscheidungen unser Leben (in bestimmten Grenzen).

Das Zweite: Jedes Haus erfährt Unwetter

Ein Haus gleicht dem anderen, ein Bauherr dem anderen. Vielleicht sehen sich die Häuser zum Verwechseln ähnlich, vielleicht sieht das eine auch schicker aus als das andere: teure Fenster, prächtige Fassade. Aber ganz gleich wie ein Bauwerk beschaffen ist, früher oder später gerät es in Unwetter.

So ist es auch mit unserem Leben. Ob es unscheinbar oder glänzend aussieht, jedes Leben gerät irgendwann einmal in Unwetter, in eine Bewährungsprobe. Das lehrt uns die Bibel und auch unsere alltägliche Erfahrung: Krisen unterschiedlicher Schwere gehören zum Leben.

Beide Bauherren erleben Hochwasser. Ihre Lebensumstände sind identisch. Beide trifft das Unwetter gleichermaßen. Auch der, der hört und danach handelt, lebt auf keiner frommen, ungetrübten Insel mit eitel Sonnenschein. Wer Jesus zuhört und ihm folgt, gerät auch in Stürme und Starkregen. Wer Christ wird, um ohne Probleme durchs Leben zu kommen, wird enttäuscht werden.

Jeder von uns kennt wohl etwas vom „Hochwasser“ im Leben. Heftige Fluten, die an uns reißen. Eine Krankheit, die nicht weichen will. Eine Partnerschaft, so verfahren, dass das Miteinander trostlos geworden ist. Unerträglicher Leistungsdruck in der Schule oder bei der Arbeit – und es hört einfach nicht auf. Nagende Einsamkeit, weil Angehörige und vertraute Weggefährten nicht mehr da sind. Angst vor der Zukunft. Was es auch sein mag - es vertreibt die Freude und Fragen steigen hoch: Wo ist da Gott? Wo bleibt seine Hilfe? Zum Lebenshochwasser gesellt sich manches Mal ein Zweifel-Sturm, der mein Vertrauen hin und her wirft. --- Das Unwetter trifft beide Bauherren…

Das Dritte: Erst das Unwetter macht den Unterschied deutlich

Die stürmischen Wasserfluten zeigen: die Häuser stehen auf unterschiedlichem Grund. Das Fundament ist verschieden. Wenn das Unwetter uns trifft, dann kommt es auf das an, was sonst unsichtbar und unscheinbar ist.

Ein Gast, der uns zu Haus besucht, bewundert vermutlich die hübsche Fassade oder die tolle Einrichtung, aber er sagt nicht: O, was habt ihr für ein stabiles Fundament in eurem Haus! Er bemerkt es ja gar nicht.

Erst wenn das Hochwasser kommt, wird erkennbar, wie das Fundament beschaffen ist. Das Fundament trägt das Haus – nicht die äußere, tolle Fassade.

Das Schwierige ist nur: Die Fassade können alle sehen, das Fundament nicht. Und deshalb investieren wir häufig sehr viel mehr in das Äußere und Sichtbare.

Es gefällt uns, wenn andere bewundern, was wir geschaffen haben und uns leisten können. Es freut uns, wenn andere bemerken, wie schön, wie klug, wie erfolgreich wir sind.

Das ist allzu menschlich und in einem bestimmten Maß auch okay. Es wird nur problematisch, wenn wir darüber das Wichtigste vernachlässigen. Alle Kraft und alle Kosten in die glänzende Fassade stecken und das Fundament, das mein Leben doch trägt, vernachlässigen.

Es ist nicht so leicht, sich diesem Sog zu entziehen. Wir werden ja gnadenlos auf das programmiert, was äußerlich und vorzeigbar ist. Wie sehe ich aus? Wie komme ich an? Immer wieder neue, aufregende Fotos posten, anderen zeigen, wie besonders man ist und was man alles Tolles macht. Dieser ständige Abgleich mit anderen kann so einen starken Druck erzeugen, dass darüber das Fundament vergessen wird.

Was ist das Fundament unseres Lebens? Was erzeugt solche Standfestigkeit, dass es auch dem Unwetter stand hält? Jesus sagt:

Wer meine Worte hört und sich nach ihnen richtet, dessen Lebenshaus stürzt nicht ein – auch bei schlimmem Unwetter nicht. Und hiermit meint Jesus nicht: Die Häuser der Menschen, die mir nachfolgen, bleiben unbeschadet bei einer Naturkatastrophe. - Auch Christen und Gemeinden haben vor zwei Wochen schwere Schäden erlitten. - Nein, er sagt damit: Selbst wenn eure Häuser, eure äußere Existenz zerstört wird, wenn ihr krank und schwach werdet, wenn ihr Angst bekommt oder keinen Ausweg mehr seht, selbst dann, wenn euer irdisches Leben zu Ende geht: Eure Identität bleibt geborgen bei Gott. Die ist unzerstörbar. Das meint „ewiges Leben haben“, „Kind Gottes sein“.

Es ist also wesentlich, lebensnotwendig auf Jesus und seine Worte zu hören und sich danach zu richten. Nur etwas zu wissen, ändert nichts. Wir können alle Details kennen, die das Klima negativ beeinflussen. Es nützt gar nichts, wenn wir unser Verhalten nicht ändern.

Und so ist es im geistlichen Leben auch. Und wenn ich die Bibel auswendig wüsste und hätte alles theoretische Wissen über Gott und Jesus und die Vorzeit und die Endzeit, aber richte mich nicht danach – dann steht mein Haus auf Sand.

Es geht darum, auf Jesus zu hören, ihm zu vertrauen und danach zu handeln. Und das erste Wort, das Jesus uns sagt, ist immer ein Zuspruch: Du bist geliebt. Du bist berufen. Du bist nicht allein – ich bin bei dir – immer.

Manchmal ist das eine feste Gewissheit und manchmal fällt uns dieses Vertrauen schwer. Jemand, der unheilbar erkrankt ist, hat es so formuliert: „Glauben heißt für mich, sich in Gott zu bergen, sich ihm immer wieder zweifelnd zu nähern und im Glauben ein Fundament unter meine zittrige Existenz zu bekommen.“ Ganz bestimmt hält Jesus ihn fest.

Jesus stellt auch einen Anspruch an unser Leben und sagt: Hört auf meine Worte und richtet euch danach. Das ist auch nicht so einfach.

Mir gefällt dabei das Bild vom Bauen. Wer baut, ist noch nicht fertig. Da geht es darum, Stein für Stein richtig zu setzen und vielleicht muss ein Mäuerchen auch mal wieder eingerissen werden, weil es schief geworden ist.

Wir bauen an unserem Lebenshaus. Als Christen haben wir irgendwann eine grundlegende Entscheidung getroffen: Mein Fundament ist Jesus Christus. Ich verlasse mich im letzten auf ihn und auf das, was er getan hat. Er ist der Boden unter meinen Füßen. Ihm will ich vertrauen. Eine grundlegende Entscheidung. Aber es ist nicht die einzige.

Wie beim konventionellen Hausbau Stein für Stein gesetzt wird, so wird unser Leben Entscheidung für Entscheidung weitergebaut.

Jede kleine und große Entscheidung baut mit. Was ich jetzt bin und tue, geht nicht nur auf eine wichtige Entscheidung vor Jahrzehnten zurück, sondern das hat mit hunderten Entscheidungen in meinem Leben zu tun. Jede einzelne Entscheidung gestaltet das Leben mit. Die Dinge, zu denen ich „ja“ oder „nein“ sage.

Fangen wir mal ganz einfach an: Jeden Tag entscheiden wir, was wir essen und trinken. Die Entscheidung für oder gegen das Tortenstück. Die Entscheidung dafür, den Ärger runterzuschlucken oder anzusprechen. Die Entscheidung, mir Zeit zu nehmen für das Gespräch mit Gott. Das sind erst einmal alltägliche, kleine Entscheidungen, die zunächst nicht groß ins Gewicht fallen. Doch wenn wir Tag für Tag immer eine bestimmte Entscheidung fällen: für das Tortenstück, für das Runterschlucken von Ärger, gegen die Zeit mit Gott, dann verfestigt sich etwas, es prägt unser Leben.

Das tägliche Tortenstück kann zum Übergewicht führen und meine Gesundheit bedrohen, der runtergeschluckte Ärger verfestigt sich zu tiefem Groll, der am Ende eine Beziehung zerstört. Wer sich nie Zeit für das Gespräch mit Gott nimmt, wird geistlich verhungern.

Kleine einzelne Entscheidungen sind wie Wassertropfen, die am Ende zu einem großen Strom werden, der unser Leben prägt.

Am Ende, wenn das letzte Unwetter über uns hereinbricht, wird sich herausstellen, wer klug und wer dumm gehandelt hat.

Das Gleichnis vom Hausbau will uns wachrütteln und motivieren, das, was wir wissen und glauben, zu leben.

Vielleicht blättert ihr ja manchmal ein Kochbuch durch und beim Anschauen der tollen Fotos läuft euch das Wasser im Mund zusammen. Und? Schon einmal satt geworden davon? Nein! Rezepte zu kennen und sich darüber auszutauschen mag mal Spaß machen, aber satt wird man davon nicht – da muss man sie schon anwenden, kochen und essen (also nicht das Rezept, sondern die Mahlzeit)…

Auch im geistlichen Leben können wir eine Menge lesen, hören, streamen und darüber reden – aber das läuft ins Leere, wenn wir es nicht umsetzen und anwenden.

Es geht hier nicht darum, immer alles richtig zu machen, um mich zu retten. Die Rettung schenkt Jesus uns ohne jedes Zutun. Aber auch dieses Wissen bleibt ja wirkungslos, wenn ich es nicht für mich in Anspruch nehme. Wie eben alles andere auch.

Jede und jeder kann sich nur selbst prüfen und schauen, wie der Boden unter den eigenen Füßen beschaffen ist. Und wer da sandigen, instabilen Untergrund entdeckt, kann umkehren, kann es Jesus eingestehen und sich entscheiden: An diesem oder jenem Punkt will ich tun, was ich weiß, will ich klug sein.

Jesus ist und bleibt das Fundament für unser manchmal ganz schön wackeliges Leben. Er sagt: »Wer diese meine Worte hört und sich nach ihnen richtet, wird am Ende dastehen wie ein kluger Mann, der sein Haus auf felsigen Grund baute.

25 Als dann die Regenflut kam, die Flüsse über die Ufer traten und der Sturm tobte und an dem Haus rüttelte, stürzte es nicht ein, weil es auf Fels gebaut war.“ (Mt. 7,24-25)

Amen

Segen

Friede sei mit dir.

Der das Brot austeilte, ist mit dir.

Der den Kelch des Heils brachte, lebt in dir.

Der das Fundament deines Lebens ist, hält dich.

Friede sei mit dir.

Amen